Das Flüsschen Randow spielte im ersten Teil der Mythen des Nordens eine entscheidende Rolle und inspirierte Carsten van Ryssen zu einer charmanten neuen Version des Klassikers “Quando, quando, quando”. Die Sequenz fiel leider der digitalen Schere zum Opfer.
Aus aktuellem Anlass (offizielle Aufnahme in das WETI-Institut) gibt das Mythenjägerteam hiermit die offizielle Aufnahme in das WETI-Institut bekannt: Das Mythenjägerteam wurde, vertreten durch Don M. Zilchowycz II., in das WETI-Institut aufgenommen. Eine direkte Auswirkung auf weitere Mythenjägertätigkeiten ist vorerst nicht zu befürchten - aber mal abwarten.
Mythos und Glauben kann man durchaus als Verwandte betrachten. Cousins vielleicht. Und wenn sich der Mythos (zum Beispiel der vom Leichensee) belästigt fühlt, dann mag sich auch der Glauben einstellen, ein Riss im 3. Zylinder eines 6-Zylinder-Reihenmotor in einem 73er MB W 114 280er Coupé sei kein Zufall.
Tatsache ist jedenfalls, dass sich die Fortbewegungsart deutlich ändert.
Wer anderes soll’s denn mal wieder gewesen sein, als der alte Haudegen Nikolaus Stürzdenbecher, aka Klaus Störtebeker, der im Kirchturm von Marienhafe mit seinen Piratenkumpanen gehaust hat.
So weit so bekannt, zumindest in Marienhafe. Aber was der Mythenjäger Carsten van Ryssen dann so der Bevölkerung entlockte, das dürfte doch den einen den anderen Schatten auf die so gern romantisch verklärten Piraten werfen, die anno dunnemals die Hanse ärgerten.
Zuerst sucht Carsten van Ryssen die Wahrheit in Mecklenburg-Vorpommern, Uecker-Randow-Kreis, Löcknitz: Hier sollen vor Jahrhunderten Raubritter Schiffe überfallen, die Besatzung umgebracht und in den See geworfen haben.
Nachdem er fast ein Jahr von den öffentlich-rechtlichen Bildschirmen verschwunden war, kehrt der ehemalige Polylux-Strassenumfrager zurück auf den Bildschirm: als der Mann, der den Mythen des Nordens nachjagt und nichts weniger als die Wahrheit herausfinden will.